Kinder berufstätiger Eltern verbringen heute auch am Nachmittag viel Zeit in der Schule oder im Kindergarten. Ideal ist es, wenn die Betreuer viel Wert darauf legen, dass die Kinder viel Zeit an der frischen Luft verbringen. Auf der Homepage vom Kinderschutz mit Deutsche Kinderhilfe kann man nachlesen dass die Kinder immer mehr unter Bewegungsmangel leiden. Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen, kann leicht Abhilfe schaffen. In jeder noch so kleinen grünen Oase hat eine kleine Rutsche Platz und auch eine Schaukel kann ganz einfach an einem Baum befestigt werden. Nach wie vor ein Highlight unter den Spielplätzen im Garten ist ein Sandkasten. Wichtig ist, einen Standort im Schatten zu wählen damit die Kinder nicht der Sonne ausgesetzt sind. Als Ausrüstung füer den Sandkasten gibt es im Handel viele Spielgeräte wie zum Beispiel Gießkannen, Schaufeln, Kübel und vieles mehr. Viele Gartenbesitzer stellen auch ei
nen Pool oder zumindest ein Plantschbecken auf. Die Deutsche Kinderhilfe warnt allerdings, dass sogar im Volksschulalter viele Kinder nicht schwimmen können. Jedes Jahr ertrinken immer wieder Kleinkinder im eigenen Pool. Man muss wissen dass die Kleinen auch in nur 30 Zentimeter seichtem Wasser ertrinken können. Daher dürfen sich Kleinkinder niemals unbeaufsichtigt in der Nähe eines Pools oder Teichs aufhalten. Die Deutsche Kinderhilfe apelliert dringend, wieder mehr Schwimmkurse in Schulen anzubieten.
Spielzeug für ältere Kinder
Auch ältere Kinder können im Garten ihrem Bewegungsdrang nachkommen. Nach wie vor beliebt bei Alt und Jung ist zum Beispiel Federball. Bei der modernen Variante, dem Speedmington werden spezielle Schläger und Bälle verwendet die das Spiel wie der Name schon sagt sehr schnell werden lässt. Diverse andere Ballspiele wie Fußball oder Tischtennis können gut im Garten ausgeübt werden. Auf größeren Grünflächen lässt sich ein Volleyballnetz spannen. Für die Koordination förderlich ist es, eine Slackline zwischen zwei Bäumen zu spannen wo Kinder balancieren können.




