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26 Aug 2010
Categorized As: Spielzeug

Es gibt ja so viele verschiedene Spielzeuge für Kinder, dass man sich oftmals gar nicht entscheiden kann, was nun im Endeffekt die beste Wahl für den eigenen Nachwuchs wäre. In jungen Jahren gibt es Bausteine und Stofftiere, wenngleich die Plüschgefährten häufig weniger zum Spielen verwendet werden, als zum kuscheln und besser schlafen.
Je älter ein Kind wird, desto mehr Möglichkeiten offenbaren sich auch am Spielemarkt, doch ein richtiger Klassiker ist und bleibt wohl das Lego Spielzeug. Wenngleich es früher lediglich die verschiedenen Bausteine gegeben hat, aus denen man mit seiner Fantasie bauen konnte, was man will, hat sich Lego im Laufe der Jahre sehr verändert. Über einen sehr langen Zeitraum waren viele Artikel erhältlich, die sich um ein bestimmtes Szenario gedreht haben, wie zum Beispiel Lego Piraten und Ritter, Lego Stadt oder die Lego Raumschiffe.

Durch Lego Technik wurden auch die anspruchsvolleren Gemüter befriedigt, da man hier Autos, Flugzeuge, Hubschrauber und andere Fahrzeuge bauen konnte, die sich durch Hydraulik oder Elektronik selbstständig bewegen konnten.
Das völlig eigenständige und kreative Bauen mit einfachen Bauklötzen wurde eigentlich konstant in den Hintergrund gerückt und mittlerweile gibt es verschiedene Produkte von Lego, die zwar noch den Namen tragen, aber nur eine sehr geringe Anzahl an Bauteilen besitzen. Die schon fast einer herkömmlichen Actionfigur gleichenden Artikel sind zwar noch immer offensichtlich von Lego und auch bis zu einem gewissen Maß veränderbar, aber dennoch natürlich kein Vergleich zu den alten Tagen, wo man wirklich von 0 an seiner Fantasie freien Lauf geben hat können.
Offensichtlich geht man mit der Zeit, denn durch den rasanten Fortschritt der Technik, ist es für „einfaches“ Spielzeug sicherlich schwierig, einen Platz im Kinderzimmer zu bekommen. Durch neue Entwicklungen versucht man dann ein konkurrenzfähiges Produkt zu schaffen und vielleicht ist das auch notwendig, denn nichts hindert ein Elternpaar seinen Kindern die Lego Bausteine zu geben, mit denen sie selbst früher gespielt haben (sofern man sie noch hat). Mit gebrauchten Steinen macht Lego natürlich auch keinen Gewinn, das ist klar.

Doch in der letzten Zeit hat man, zumindest als Erwachsener, eigentlich immer weniger von Lego gehört.
Eigentlich schade, denn ein kleines Kind hat mit den alten Lego Steinen sicherlich genauso viel Spaß, wie ihre Eltern damals. Es muss also wirklich nicht immer Technik und Elektronik sein.

24 Aug 2010
Categorized As: Allgemein, Kinder

Über Geschenke freut sich jeder, nicht nur Kinder. Nur die wenigsten Menschen können mit einem Präsent, welches wirklich von Herzen kommt, nichts anfangen. Den meisten kann man hingegen mit einer geschenkten Kleinigkeit stets ein Lächeln in das Gesicht zaubern. Interessant ist aber einmal die Frage, wieso das eigentlich der Fall ist. Wieso freut sich der Mensch über Geschenke?

Als Antwort könnten viele Aspekte zutreffen. Es liegt vielleicht daran, dass das Geschenk meist verpackt ist. Bevor man es ausgepackt hat, ist man natürlich meist sehr gespannt, was es sein könnte. Ist es etwas Schönes? Ist es das, was ich mir gewünscht hatte? Es liegt immer eine Art Spannung und damit auch eine Vorfreude in der Luft, die das Geschenke auspacken zu einem sehr angenehmen Ereignis macht. Allerdings kann es Tatsache alleine, dass ein Geschenk meist verpackt ist, natürlich nicht sein, denn beispielsweise ist die Rechnung, die in der Post liegt, auch immer verpackt.

Daher muss es natürlich an dem Geschenk an sich liegen. Und hier spielen mehrere Aspekte ineinander, die allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedliche stark wirken. Zum einen ist es für viele schön, etwas geschenkt zu bekommen, weil sie wissen, dass sich derjenige, der das Präsent überreicht, im Idealfall Gedanken gemacht hat, was der Person gefallen könnte. Durch die Tatsache, dass jemand dies tut, fühlen sich die meisten Menschen in gewisserweise geborgen, gemocht und vielleicht auch geehrt und akzeptiert. Diese bestätigenden Gefühle lösen dann schnell Freude aus.

Zum anderen kann auch immer die Tatsache mit eine Rolle spielen, dass man Geschenke, also Gegenstände jeglicher Art bekommt, ohne dass man selber etwas dafür tun oder auch ausgeben müsste. Eine teure Uhr, die man sich selbst schwer hätte leisten können, die man aber schon immer haben wollte, wird einem mit Sicherheit ein Lächeln in das Gesicht zaubern, wenn man sie als Geschenk überreicht bekommt.

Natürlich gibt es mehr Gründe, wieso ein Geschenk letztendlich Freude bringt. Wenn Sie mehr über dieses Thema sowie allgemein über Geschenke erfahren möchten, dann besuchen Sie einfach Gechenkedenken.de.

19 Aug 2010
Categorized As: Spielzeug

Playmobil überzeugt nun mehr schon seit knapp 40 Jahren mit seinem Angebot an Spielfiguren. Die Playmobil-Ritter gibt es fast seit genauso langer Zeit. Schon bei Einführung waren diese ein voller Erfolg und ein Ende dieser glorreichen Playmobil-Ritter-Erfolgsstory ist derzeit auch nicht abzusehen.

Aus der Not heraus fing das Unternehmen Brandstätter 1974 an, Playmobil-Figuren zu produzieren. Die Ölkrise hatte die Kunststoffpreise dermaßen in die Höhe getrieben, dass die Herstellung von Großkunststoffartikeln – die Produkte, mit denen sich Brandstätter bis dahin identifizierte – nicht mehr lukrativ war. „Gott sei Dank“ werden viele Kinder und junge Erwachsene da sagen, denn ohne ohne die damalige Diversifikation des Unternehmens, gäbe es heute u.a. nicht die so beliebten Ritter von Playmobil.

Neben den Cowboys und Indianern stellte die Ritterzeit das erste Thema dar, welches unter dem Namen Playmobil aufgegriffen wurde. Mit diesen beiden klug gewählten Motiven begann dann auch die unvergleichbare Erfolgsgeschichte der kleinen Figuren. Genauso wie der Wilde Westen eine unheimliche Anziehungskraft auf junge Menschen ausübt, tuen dies auch die Ritter und die Ritterzeit. Damals noch mit einzelnen Ritterfiguren beginnend, wurde die Ritterrubrik über die Jahre stark erweitert. Heutzutage können Kinder wählen, ob sie lieber mit Ordens-Rittern, Drachen-Rittern oder doch nur mit einfachen Schwertkämpfern spielen wollen. Es gibt Burgen und ungefähr alles, was benötigt wird, um das ganze Kinderzimmer zurück in das Mittelalter zu versetzen. Da werden Schaukämpfe schon einmal auf dem Teppich ausgetragen, mit Drachen und Ungeheuern hinter dem Sofa gekämpft und dann der Rückzugspunkt für die Ritter hoch oben auf dem Berg bzw. Bett eingerichtet.

Dass sich das Rittermotiv so lange so erfolgreich auf dem Markt hält, spricht zum einen für Playmobil als Spielzeug an sich sowie zum anderen für die sehr gute Umsetzung dieser Spielwaren. Die lange Erfolgsstory der Playmobil-Ritter wird sich mit Sicherheit auch in Zukunft noch weiter fortsetzen, denn derzeit gibt es keine Spielfiguren, die es mit Playmobil in Bezug auf die Spielfreude aufnehmen könnten.

18 Aug 2010
Categorized As: Kinder, Spielzeug

Sowohl im Kinderzimmer, als auch im Theater und im Kindergarten erfreuen sich Handpuppen größter Beliebtheit bei Kindern (und auch Erwachsenen) jeden Alters.

HandpuppenGeschichte der Handpuppen
Man hält es nicht für möglich, doch Handpuppen gab es bereits in der Antike, denn sowohl Platon als auch Aristoteles schreiben über Figuren, die an Fäden hängen, in ihren Werken. Zwar dienten sie damals weniger der Unterhaltung als der Verbreitung religiöser Handlungen, doch ihre Erfindung nahm hier ihren Ursprung.
Zunächst war das Handpuppenspiel eher eine Belustigung für das niedrige Volk, aber ab dem 16. Jahrhundert war es von Jahrmärkten nicht mehr wegzudenken. Ähnlich wie bei Märchen waren die Geschichten für Erwachsene geschrieben und erst im 19. Jahrhundert erfand man Geschichten und Theateraufführungen für Kinder.
Historiker gehen allerdings davon aus, dass Kinder schon viel früher die Handpuppen (zum Beispiel in Sockenform als einfachste Variante) als Spielzeug für sich entdeckten und damit Rollenspiele erprobten.

Kinder brauchen Spielzeug
Dieser Ansatz scheint im 20. Jahrhundert von vielen Eltern falsch verstanden zu werden: zwar brauchen Kinder Spielzeug um ihre Welt erfahren und begreifen zu können, doch wird dies oft mit Überhäufung verwechselt. Oder es werden aus Bequemlichkeit viel zu viele Spielmaterialien angeschafft, denn man “High-Tech” Geräte bespielen das Kind von ganz alleine – weder Eltern noch Kinder müssen kreativ werden.
Dabei besitzen Kinder noch so viel Phantasie und können aus den einfachsten Gegenständen und Materialien tolle Spiele erfinden, die oft mehr Sinne ansprechen als Plastikspielzeug. Wie es so schön heißt: Im Wald finden Kinder alles, was sie zum Entdecken und Spielen brauchen.
Dennoch bewähren sich am Spielzeugmarkt vor allem “pädagogisch wertvolle” Materialien, die die Phantasie, Kreativität und Sinne anregen – dazu zählen Naturmaterialien, Holzspizelzeuge, Materialien für Rollenspiele jeder Art. Dazu zählen dann auch Handpuppen, die es Kindern ermöglichen, in fremde Rollen zu schlüpfen und sich selber auszuprobieren.
Auch für die Sprachentwicklung sind Handpuppen sehr entscheidend, denn Kinder werden im gemeinsamen Spiel zum Reden aufgefordert und lernen spielerisch einen sehr differenzierten Wortschatz und können sich so gut ausdrücken.

Handpuppen in der Therapie
Nicht nur für die Entwicklung von Kindern sind Handpuppen wichtig, sondern auch Therapeuten und Psychologen setzen auf die Kunst des Handpuppenspiels, denn oft vertrauen Kinder einer Sockenpuppe mehr als einem Erwachsenen und öffnen sich bzw. können mit Hilfe einer Handpuppe betsimmte Erlebnisse besser verarbeiten. So bekommen Handpuppen und Stofftiere auch einen therapeutischen Zweck, der schon im alltäglichen Leben beobachtet werden kann. Denn welches Kind hat nicht gerne ein Kuscheltier im Bett wenn es schlafen geht?

Zwar sind Handpuppen auch im Handel erhältlich, sei es als Kasperl, Hexe, Zauberer, Eichhörnchen etc., doch eine eigene Handpuppe herzustellen ist viel leichter und auch viel persönlicher. Etliche Anleitungen dazu findet man im Internet und ebenso Anregungen für eigene kleine Theaterstücke, wenn man nicht selber kreativ werden möchte. Und wer ein bisschen sparen möchte: bei Kleinanzeigen findet man immer wieder wunderschöne Raritäten!
Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der Handpuppen!

18 Aug 2010
Categorized As: Kinder, Kinderzimmer

Sitzsack fürs KinderzimmerWenn Garagen von Männern, Handtaschen von Frauen und Zimmer von Kindern eines gemeinsam haben, dann ist es die Tatsache, dass grundsätzlich zu wenig Platz in ihnen ist. Je durchdachter also ein Kinderzimmer eingerichtet wird, desto mehr Platz hat das Kind beim Spielen und Ausruhen. Ein Sitzsack ist das ideale Möbelstück für Zimmer von männlichen und weiblichen kleinen Helden. Der Sitzsack kann einfach zur Seite geräumt werden, sofern er tatsächlich einmal nicht
benötigt werden sollte. Seine praktische Knautschfähigkeit erlaubt es dann, ihn einfach in die hinterste Ecke zu schieben. Notfalls kann er auch einmal komplett aus dem Raum gebracht werden.

Letzteres sogar durch das Kind selbst, denn Sitzsäcke verfügen Dank ihrer leichten Füllung mit Styropor-Kügelchen über ein sehr geringes Gewicht bei extremer Belastbarkeit. Kein Wunder also, dass ein Sitzsack bei Kindern durch die mit ihm verbundene Flexibilität bei Einsatz und Nutzen immer gut ankommt und sehr beliebt ist. Wird er benötigt, steht er sofort zur Verfügung. Wird der vorhandene Platz für andere Aktivitäten gebraucht, stört er nicht. Haben die Kids Freunde zu Besuch, können sie sich auf einem großen Sitzsack auch zu zweit herum lümmeln, ohne dass das gute Stück irgendeinen Schaden davon nimmt. So macht das zweisame Zocken an der Konsole oder das gemeinsame TV-Schauen ganz besonders viel Spaß!

Ein Sitzsack unterstützt zudem die Gesundheit des Kindes. Das darf man den Mini-Menschen natürlich nicht erzählen. Es jedoch als Erwachsener zu wissen hat durchaus beruhigende Aspekte. Ein Sitzsatz passt sich nahtlos dem Körper des Kindes an. Aufrechtes Sitzen ist wesentlich einfacher möglich und somit selbstverständlicher, als auf zahlreichen Stühlen und klassischen Sesseln. Wenn das Kind müde wird, kann es den großen Sitzsack einfach flach hinlegen und sich selbst darauf der Länge nach ausruhen. Sitzsäcke sind dem entsprechend nicht nur sinnvolle Möbel, die Knochen und Muskulatur schonen, sondern gleichermaßen Spielzeuge und Ruhestätten in einem.

Kaum ein Möbelstück bietet so viele Vorteile und so wenige Nachteile. Apropos Nachteile: Diese hat der Sitzsatz überhaupt nicht. Na ja, höchstens den, dass ihm auch Erwachsene kaum widerstehen können und das ein Raub des Sitzsacks aus dem Kinderzimmer zu erheblichen Diskussionen mit den Sprösslingen führen dürfte. Aber dann können die Kleinen gleich einmal lernen, wie es ist, wenn man sich mit den Großen einigen muss. Oder die Großen besorgen sich gleich ihre eigenen Sitzsäcke. Vermutlich kann nur auf diese Weise verhindert werden, dass der Sitzsack aus dem Kinderzimmer entführt und garantiert bei nächster Gelegenheit vom Eigentümer stolz zurück erobert wird.

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